• Leander Wattig » Vortrag auf der AKEP-Jahrestagung 2009: Am 17. Juni 2009 durfte ich auf der AKEP-Jahrestagung e.. http://tinyurl.com/m9ut2e

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  • Vortrag von @leanderwattig a. d. AKEP-Jahrestagung 2009: “Jenseits des Hypes–Verlagserfolg im Social Web” http://bit.ly/mVxhs

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  • “Jenseits des Hypes – Verlagserfolg im Social Web” http://bit.ly/I7LcL

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  • Verlagserfolg im Social Web – Vortrag von @leanderwattig http://bit.ly/I7LcL via @pressearbeit

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  • @kunstretter Vortrag auf der AKEP-Jahrestagung 2009 http://bit.ly/I7LcL – Verlagsorientiert, aber trotzdem auch für uns sicher relevant!

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  • Vortrag auf der AKEP-Jahrestagung 2009 | Leander Wattig http://ff.im/-4diuR

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  • RT @leanderwattig: “Jenseits des Hypes – Verlagserfolg im Social Web” http://bit.ly/I7LcL

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  • Ich weiß ja nicht, ob Sie sich den Titel für Ihre Präsentation selbst ausgesucht habe, halte ihn aber von verschiedenen Seiten betrachtet, eher für nicht so hilfreich.

    1. Warum sollten Verlage jenseits des Hypes den Erfolg suchen und nicht prüfen welcher Hype, ihre Ziele unterstützen und fördern könnte und dann den Hype reiten?

    2. Was bedeutet ‚Verlagserfolg im Social Web‘? Reichweite imho sicherlich. Der Aufbau von eigenen Communities in Nischen ist sicher möglich, viel wichtiger ist aber in bestehenden Communities präsent zu sein, zu partizipieren und als relevant und nützlich gesehen zu werden. Community entsteht auch nicht um Content herum, sondern erste, wenn die Mitglieder untereinander kommunizieren und interagieren wolle und die geeigneten Means zur Verfügung stehen. Content und Applikationen können nützlicher Saft in den Communities sein.

    3. Verlage sind ja Dienstleister, die auf einer Beziehung zwischen dem Autor (und seinem Werk) und dem Leser aufsetzt und Nützliches für eine erfolgreiche und positiv erlebte Beziehung leisten

    Natürlich kann man es mit ‚Social Web‘ auch mit ‚Social Media Marketing‘ versuchen, aber richtig erfolgreich im Social Web wird ein Verlag erst dann, wenn er die Konventionen des Netzes / des Social Webs in seinen Beziehungen und Prozessen vom Autor, Lektorat, Produkt und Angebotsformen, Marketing, Vertrieb, Vertriebskanälen, Pricing, Werbung, usw. verankert … (und dann klingelt es vielleicht auch in der Kasse der Verlage).

    • Vielen Dank für Ihre Hinweise!

      Der Vortragstitel wurde als Reaktion auf das Thema der AKEP-Jahrestagung gewählt: „E-Hype – was bleibt? … uns übrig?“

      Ich bin nicht der Meinung, dass Hypes zu meiden sind. Vielmehr können/sollten sie zum eigenen Vorteil genutzt werden. In jedem Fall ist es sinnvoll zu wissen, ob und falls ja, wo Substanz vorhanden ist.

      Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Plattformen anderer Anbieter intensiv für die eigene Community genutzt werden sollten. Es wäre ja heute eh schwierig, alle Leute immer auf eigene Plattformen locken zu wollen. Jene, die breiter und vernetzter denken, werden sicherlich tendenziell erfolgreicher sein.

      Auch hier Zustimmung: Communities entstehen durch gemeinsame Interessen. Der Rest folgt (hoffentlich).

      • Nachtrag: Daher hatte ich den „Aufbau“ von Communities auch in Anführungsstriche gesetzt. Man kann ja diskutieren, ob sich Communities überhaupt aufbauen lassen? Es gibt durchaus Leute, die der Ansicht sind, dass man i.d.R. nur bestehende Communities bedienen kann.

  • RT @leanderwattig: “Jenseits des Hypes – Verlagserfolg im Social Web” http://bit.ly/I7LcL @lesefrosch

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