IKEA bei Facebook: erfolgreiche Social-Media-Marketing-Aktion

Zur Info: Das Facebook-Profil von Gordon Gustavsson finden Sie hier und hier finden Sie die besagten Bilder.

Video (1:30 min.):

via: t3n

  • Jupp, das ist wirklich super. Die Gretchenfrage dabei ist: Ist das so erfolgreich, weil Facebook diese „viralen“ Funktionen zur Verfuegung stellt, oder ist es so erfolgreich, weil IKEA nen ganzen Showroom verschenkt.

    Meine Vermutung: Es liegt in erster Linie an den Geschenken, nicht direkt an Facebook. Facebook hat aber die Features, um Geschenke schnell („viral“) unters Volk bringen zu koennen, daher hat das so einfach funktioniert.

    Das Prinzip, Dinge kostenlos zu verschenken, ist ja nicht neu.

    • Klar, die Erfolgsgrundlage ist hier das Verschenken von Ware. Doch dafür könnte man auch ein paar Leute auf der Straße ansprechen. Der Witz hier ist ja, dass IKEA die Dinge so verschenkt hat, dass es enorme Aufmerksamkeit bewirkt hat. Das zeichnet die Aktion aus.
      Neu muss es auch nicht sein, Hauptsache erfolgreich. Streng genommen ist wenig neu im Social Web :)

      • CC

        Naja, ich denke man muss einfach nur eine einfache Kalkulation machen, um zu sehen, dass das eine top effiziente Sache war.
        Um X Menschen zu erreichen, muss man i.d.R. Y€ Geld in die Hand nehmen.
        Bei dem Beispiel von IKEA waren die Kosten rel. gering (Summer der EK’s+Transport) und die awareness sehr, sehr hoch, was sich für IKEA definitiv gelohnt hat.