Peter Voß fragt die Schriftstellerin Juli Zeh: „Freiheit, Freiheit über alles?“

Sehr interessante und intensive Diskussion zwischen der Schriftstellerin und Juristin Juli Zeh und dem Journalisten Peter Voß:

Die Schriftstellerin und Juristin Zeh ist eine engagierte Kämpferin für die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger. Sie befürchtet, das die „Sicherheitsgesetze“ mehr zerstören als dass sie nutzen. (…) Sind wir bereit, unsere Freiheit für ein übertriebenes Sicherheitsbedürfnis zu opfern? Wie bedroht sind wir wirklich? Und woher diese apokalyptische Tendenz in der Politik, immer das Schlimmste zu erwarten?

Video (44 min.):

via: netzpolitik.org

5 comments

  1. Anonymous says:

    Kommentar von Dr. Wolfgang Butzlaff, Schlimbachallee 5, 24159 Kiel
    Das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit wurde schon vor mehr als 200 Jahren von deutschen Philosophen und Dichtern erörtert, und zwar gründlicher als heute! Näheres ist nachzulesen in meinem Aufsatz
    „Die Leitwerte Freiheit und Sicherheit in der Goethezeit“, erschienen als Bernstein-Regal Nr. 1 im Bernstein-Verlag Gebrüder Remmel, Bonn 2008. Wiederabdruck in:
    Wolfgang Butzlaff. „Musensohn oder Rattenfänger? – Goethe-Rezeption aif vier Ebenen“, Bernstein-Verlag Bonn, 2009, S. 144-172. Meine Ausführungen fanden überall starke Beachtung und Zustimmung, zumal vor mir noch niemand diese Problematik in die Geistesgeschichte zurückverfolgt hatte.
    Den Vortrag über dieses Thema hielt ich in 12 Städten, darunter Hannover, Düsseldorf, Leipzig, Essen und Bonn.

  2. Anonymous says:

    Kommentar von Dr. Wolfgang Butzlaff, Schlimbachallee 5, 24159 Kiel
    Das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit wurde schon vor mehr als 200 Jahren von deutschen Philosophen und Dichtern erörtert, und zwar gründlicher als heute! Näheres ist nachzulesen in meinem Aufsatz
    „Die Leitwerte Freiheit und Sicherheit in der Goethezeit“, erschienen als Bernstein-Regal Nr. 1 im Bernstein-Verlag Gebrüder Remmel, Bonn 2008. Wiederabdruck in:
    Wolfgang Butzlaff. „Musensohn oder Rattenfänger? – Goethe-Rezeption aif vier Ebenen“, Bernstein-Verlag Bonn, 2009, S. 144-172. Meine Ausführungen fanden überall starke Beachtung und Zustimmung, zumal vor mir noch niemand diese Problematik in die Geistesgeschichte zurückverfolgt hatte.
    Den Vortrag über dieses Thema hielt ich in 12 Städten, darunter Hannover, Düsseldorf, Leipzig, Essen und Bonn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.