Wandel der Markenführung seit den 1960ern

Schöner Fund bei den Netzpiloten – mal schauen, ob es durch das Netz künftig wieder ein paar Aufdrucke weniger werden …

Truth on Brands
Cultural statement based on how brands have changed their ideals and fundamentals throughout the years. Inspired by the words of Marty Neuemeier and how brands no longer aim to communicate what they represent but rather attempt to cater to the consumer’s varying interests.

4 Kommentare

  1. Weniger Aufdrucke durchs Netz? Gerade das Netz und insbesondere die Blogosphäre treibt doch das Badging, die Verunstaltung mit Siegeln, »Qualitätszeichen« und Drittmarken massiv voran. Ich finde beispielsweise auf dieser Seite hier drei Twitter-Badges, drei Facebook-Logos und die Markenzeichen von Kachingle, Flattr, Creative Commons und »Ich mach was mit Büchern«, wenn ich richtig gezählt habe. Nein, das Heil der optischen und informationstechnischen Entschleunigung wird ganz offensichtlich nicht vom Netz ausgehen.

    PS: Ich gebe zu, dass ich erst einmal meinen Proxyserver deaktivieren musste, um des ganzen Unheils angesichtig zu werden. Normalerweise erspare ich mir nämlich diese massive Reizüberflutung durch die neuzeitliche Logo-Invasion. Vielleicht mag es altmodisch sein, aber ich schätze unaufdringliche Information per Text.

  2. Verstehe ich gut! Ansich sind die sog. Batches in beiden Fällen aus meiner Sicht aber nicht direkt vergleichbar. Ich werbe ja bspw. nicht damit, bei Twitter zu sein in dem Sinne, dass das eine Auszeichnung wäre. Es ist eher als Verweis gedacht. Der Übergang ist aber natürlich fließend. Dennoch denke ich, dass das Netz zu mehr Transparenz führen kann – aber nicht muss. Die Hoffnung besteht aber.

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