BP verdreifacht seine Werbeausgaben infolge der Reputationsschäden

Unternehmen haben definitiv ein Problem, wenn es soweit gekommen ist, dass sich schon Künstler mit den Folgen ihrer Aktivitäten befassen, der Tenor negativ ist und jeder die Anspielungen versteht. Bei BP ist das der Fall. Banksy hat sich der Sache angenommen und am Hafen in Brighton (UK) ein Spielgerät für Kinder aufgestellt:

Video (30 Sekunden):

 

BP versucht seinerseits gegenzusteuern und investiert eine Menge Geld in die Beeinflussung der öffentlichen Meinung: Zwischen April und Juli 2010 im Schnitt ca. 5 Millionen US-Dollar pro Woche. Dieser Betrag bedeutet eine Verdreifachung der Ausgaben gegenüber dem Vorjahr. Das wiederum ruft Kritiker auf den Plan:

The amount is likely to inflame tensions between the company and lawmakers, who have been aggressively probing BP’s actions both before and after the oil spill began on April 20.

Legislators, some of whom have sought to bar BP from drilling in the Gulf, have particularly criticised the company’s public relations efforts after the leak as a wrong priority.

President Barack Obama also spoke out against BP’s public relations efforts, at one stage warning the company not to “nickel and dime” businesses hurt by the oil leak while it increased its ad spend.

 

via: Nerdcore, CSR News

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