UVK-GF Walter Engstle: Online-Verfügbarkeit und Print-Verkauf von Inhalten schließen sich nicht aus

Ich unterstütze die Jungs von PaperC seit September als freier Mitarbeiter. PaperC liefert nun auch ein weiteres Beispiel dafür, dass sich die Verfügbarkeit von Inhalten und der Verkauf dieser Inhalte in Form von gedruckten Büchern nicht ausschließen:

Walter Engstle, Geschäftsführer der UVK Verlagsgesellschaft im Interview mit dem Südkurier:

(…)
Ein ganz anderes Model verfolgen wir auf der Plattform „paperC“, wo etwa 200 unserer UVK Fachbuchtitel digital verfügbar sind. Der Vorteil für den Nutzer liegt darin, dass er alle Bücher kostenlos am Bildschirm lesen kann. Will er jedoch das gesamte Buch oder auch Teile davon herunterladen, muss er dafür bezahlen. Was uns im Moment am meisten interessiert, sind die Zugriffszahlen auf unsere Titel und die Lesegewohnheiten der Nutzer. So haben wir zum Beispiel festgestellt, dass einer unserer Top-Print-Titel bei UTB auch die höchsten Zugriffsraten im Netz hat; man sieht also, dass sich Print und „E“ durchaus ergänzen können und sich gegenseitig befördern. Bei aller E-Book Euphorie steht aber der Kauf des gedruckten Buches immer noch deutlich an erster Stelle.
(…)

via: Ich mach was mit Büchern

One comment

  1. Kann ich nur bestätigen, das entspricht sehr meinem Nutzungsverhalten: Online recherchieren, informieren und die „Vorschau“ nutzen, Print konsumieren! Für mich und meine Zwecke ist PaperC hervorragend.

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