amiando.com zeigt, wie vernetzend eine E-Mail sein kann

Ich finde es immer gut, wenn man nicht versucht, künstlich etwas „Virales“ zu schaffen, sondern die ohnehin vorhandenen Dinge nutzt und vernetzt. Hierbei fällt mir das Veranstaltungstool amiando.com immer wieder positiv auf. Gestern habe ich es mal wieder genutzt, um mir eine Karte für die re:publica 2011 zu bestellen. Nach Durchlaufen des Bestellprozesses bekam ich unten stehende E-Mail zugeschickt, die nicht nur Links zu den Präsenzen von amiando bei Facebook und Twitter und zu deren RSS-Feed enthält, sondern auch Links, über die man das betreffende Event gleich auf Facebook und Twitter weiterempfehlen kann. Gerade das Thema E-Mail wird im Social-Media-Kontext sonst oft etwas vernachlässigt:

 

amiando - event registration & ticketing
Informationen und Hilfe (Mo.- Fr. 09:00-18:00 Uhr):
Telefon: 0800- AMIANDO (0800-264 26 36)  |  Support Hotlines
E-mail Support: support@amiando.com
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Hallo Leander Wattig!

Wir freuen uns, dass Sie an folgendem Event teilnehmen:
re:publica 2011

Senden Sie diese E-Mail jetzt einfach an Freunde, Bekannte oder Kollegen weiter! Denn vielleicht haben auch sie Lust dieses Event zu besuchen.

Alle Daten des Events auf einen Blick:

Name des Events: re:publica 2011
Datum: Mittwoch, 13.04.2011 um 09:30
Enddatum: Freitag, 15.04.2011 um 23:55
Veranstaltungsort: Friedrichstadtpalast / Kalkscheune

Viele Grüße,
Ihr amiando- Team

 

Den Wert von Vernetzung zeigen aber auch schon die Ticket-Preise der re:publica. Blogger, die zur Vernetzung beitragen, bekommen die Tickets günstiger.

2 Kommentare

  1. @Leander Wattig: Das amiando eines der smartesten Ticket-Tools ist – das ist mir letztes Jahr beim Kauf der re:publica-Karte auch aufgefallen. Die Frankfurter Buchmesse setzt das übrigens bei digital geprägten Veranstaltungen wie der TOC ( http://tocfrankfurt.com/ ) und den Hot Spots ( http://hotspotfrankfurt.com/ ) sowie StoryDrive ( http://storydrivefrankfurt.com ) auch ein. Zusätzlich kann man den amiando-Käufern ja auch noch eine Community-Funktion per mixxt o.ä. anbieten. Ich bin mir aber nicht sicher ob diese Instant- und One-Topic-Communities wirklich von Usern nachgefragt werden. Man hat ja schon so viele Plattformen…;O) Was denkst du dazu? Wollen re:publica-Teilnehmer auch gerne in so einer Mini-Community kommunizieren? Wäre das auch für das nächste StoryDrive sinnvoll?

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