Wissenschaftliche Untersuchung unterstreicht den Erfolgsfaktor „echte Fans“

Es wird ja immer betont, wie wichtig die Unterstützung durch Fans und Freunde ist gerade für den frühen Erfolg eines Künstlers oder eines Unternehmens. Darüber wurden schon ganze Bücher wie bspw. Tribes von Seth Godin geschrieben. Es wurde auch argumentiert, dass bereits 1.000 echte Fans für ein individuelles Auskommen ausreichen könnten.

Im Kontext der neueren Crowdfunding-Modelle hat die Universität Toronto diesen Zusammenhang nun am Beispiel der Plattform SellaBand genauer untersucht und den bisher meist nur praktisch erlebten Erfolgsfaktor mit dieser Publikation unterstrichen: The Geography of Crowdfunding (PDF, 720 KB)

Gefunden habe ich den Link bei Gijsbert Koren, der die Unterlage auch lesenswert zusammenfasst:

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Although the title suggests the paper is about geography, the main results of the research are about the influence of friends and family on a crowdfunding campaign. Contrary to other investors, the family and friends of an artist invest at an early stage in the investment process and are less influenced by other investors. These findings fit with the model that crowdfunding is based on a decentralised system, where innovations are first accepted by the 1st degree network. The ‘innovators’ are replaced by friends and family.
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