Schlagwort: bloggen

(Auch) einfach mal machen

Seit letztem Jahr bin ich Dozent an der HU Berlin. Es geht ums Bloggen im Bereich Literatur(-wissenschaft). Oft wird man ja gefragt, wie diesdas geht und dann denke ich manchmal daran, wie ich 2007 meinen ersten WordPress-Blog ohne Plan zusammengezimmert hab. Planen und reflektieren sind wichtig. Einfach mal machen aber eben auch. Die meisten Oberexperten haben ja auch so angefangen btw. Freu mich und finde unterstützenswert, dass das immer mehr auch im Uni-Umfeld so ankommt.

In eigener Sache: Ein Beispiel dafür, warum ich zuletzt wenig zum Bloggen gekommen bin

Ich selbst betrachte mich ja als Blogger, weil sich fast alles, was ich so tue, aus dem Bloggen ergibt oder in der Vergangenheit daraus ergeben hat. Ein Zeichen, dass ich mit der Sichtweise vielleicht gar nicht so falsch liege, ist, dass ich immer schlechte Laune bekomme, wenn die Zeit zum Bloggen fehlt. Da ist es auch völlig egal, welche tollen und aufregenden Dinge ich sonst vielleicht sogar tue.

Nun blogge ich ja vielerorts. Ich betreibe Ich mach was mit Büchern, kümmere mich um Aktionen wie den Virenschleuder-Preis oder den Publishing-Stammtisch Pub ’n‘ Pub (den ich nach meinem Umzug vor kurzem nun in Berlin fortführen werde). Zudem pflege ich die Website der Theodor Fontane Gesellschaft, in deren Vorstand ich bin. Das „richtige“ Bloggen findet aber natürlich hier statt und hier habe ich es mangels Zeit in den letzten Monaten leider nicht geschafft, das Niveau zu halten, wie ich es in den ersten Jahren seit dem Start 2008 vorgegeben hatte. Bis 2010 hatte ich nie längere Pausen hier im Blog als 3-4 Tage. Zuletzt habe ich z.T. nur wenige Beiträge im Monat geschafft. Schlechte-Laune-Gefahr droht. Natürlich soll sich das auch wieder ändern, aber da sind Ankündigungen nix wert, sondern nur Beiträge.

Um aber beispielhaft zu zeigen, wo die Zeit so hinfließt, will ich hier kurz auf ein Projekt hinweisen, an dem ich gerade für die Leipziger Buchmesse arbeite und das mir am Herzen liegt. Es ist vielleicht auch für die Leser hier interessant, weil es sehr nah am Thema meines Blogs ist. Ich konzipiere und organisiere die Leipziger Autorenrunde, die von der Buchmesse am 16.03.2013 veranstaltet wird und sich speziell an Autoren (jeder Art – u.a. auch an Blogger) wendet. Wir nutzen das Round-Table-Format und haben über den Tag verteilt 30 Referenten. Mir ist es – wie auch bei meinen Vernetzungs-Initiativen – wichtig, dass vor Ort ein echter Austausch auf Augenhöhe entsteht, der alle voran bringt. Denn die Zukunft abstrakt mit vielen Buzzwords zu beschreiben, ist die eine Sache. Die Zukunft zu gestalten, indem man anderen Leuten konkret Unterstützung und für sie passende Anregungen bietet, ist eine andere Sache.

Nachfolgend noch die spannenden Themen und tollen Leute, die sich einbringen werden. Wer kommen mag – ein paar wenige Plätze sind noch frei – ist herzlich eingeladen. Ansonsten sehen/lesen wir uns hoffentlich bald wieder öfter hier im Blog. :)

Tischgesprächsrunden-Themen und -Referenten

Bei jeder Tischgespräche-Runde kommen jeweils 10 Referenten an 10 Tischen parallel zum Einsatz.

►1. & 2. Tischgespräche-Runde (10.30-12.00 Uhr):

  • Thema: “Literarische Agenturen: Brauche ich sie? Was leisten sie?” –
    Referent: Dr. Harry Olechnowitz, Inhaber der Agentur Olechnowitz
  • Thema: “Erfahrungen einer freien Texterin und Verlagsautorin” –
    Referent: Kathrin Weßling, freie Texterin und Autorin beim Goldmann Verlag
  • Thema: “Möglichkeiten der Kunst- und Kulturförderung für Autoren und Buchprojekte” –
    Referent: Claudius Nießen, Autor und Geschäftsführer des Deutschen Literaturinstitutes Leipzig; unter dem Label “ClaraPark” entwickelt er Literaturveranstaltungen und berät öffentliche Einrichtungen, Stiftungen und Unternehmen in Fragen der Kunst- und Kulturförderung
  • Thema: “eBooks verschenken als Geschäftsmodell für Autoren?” –
    Referent: Andreas Von Gunten, Gründer & Geschäftsführer von buch & netz
  • Thema: “Self-Publishing: Wie aus dem Manuskript ein Buch entsteht (Print-Buch und E-Book)” –
    Referent: Matthias Matting, FOCUS-Redakteur und erfolgreicher E-Book-Autor
  • Thema: “Warum es sinnvoll ist, das Schreiben wie jedes andere Handwerk auch zu lernen” –
    Referent: Thorsten Nesch, Rowohlt- und epubli-Autor
  • Thema: “Welche Chancen haben Debütautoren?” –
    Referent: Ulrike Ostermeyer, Verlagsleiterin des Arche Verlags in Hamburg und Dozentin der Akademie für Autoren
  • Thema: “Einen Verlag mit einem guten Exposé überzeugen” –
    Referent: Maria Koettnitz, Geschäftsführerin der Akademie für Autoren
  • Thema: “Wie Autoren sichtbar werden – Literaturfilm und Literaturfotografie als Marketinginstrumente” –
    Referent: Mathias Voigt, Geschäftsführer, Literaturtest
  • Thema: “Sprechstunde Urheberrecht” –
    Referent: Adil-Dominik Al-Jubouri, Rechtsabteilung des Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

► 3. & 4. Tischgespräche-Runde (13.00-14.30 Uhr):

  • Thema: “Raus aus dem stillen Kämmerlein – Warum Autoren Rampensäue sein müssen und was Social Media bringt” –
    Referent: Olaf Kolbrück, Krimi-Autor und Blogger bei etailment.de, Deutscher Fachverlag (dfv)
  • Thema: “Live-Auftritte und Poetry-Slams – Was bringt es für Autoren und worauf kommt es an?” –
    Referent: Andy Strauß, Poetry Slammer, Autor und Schauspieler
  • Thema: “Was Autoren bei der Buchvermarktung von Film und Fernsehen lernen können” –
    Referent: Detlev F. Neufert, Filmemacher und Autor u.a. bei epubli
  • Thema: “Blick in die Werkstatt: Wie Verlage neue oder unbekannte Autoren am Markt bekannt zu machen versuchen – am Beispiel türkischer Gegenwartsliteratur in Deutschland” –
    Referent: Selma Wels, Verlegerin bei binooki
  • Thema: “Blick hinter die Kulissen des Sachbuch- und Fachbuchlektorats” –
    Referent: Ariane Hesse, Lektoratsleiterin beim O’Reilly Verlag
  • Thema: “Geschäftsmodell Hoffnung – Woran man schwarze Schafe unter den Verlagen erkennt und wo die Grauzone anfängt” –
    Referent: Tobias Kiwitt, Rechtsanwalt und Vorstandssprecher des Bundesverbandes junger Autoren und Autorinnen (BVjA)
  • Thema: “Kathrinchen Zimtstern – Wie ein Buchprojekt in Kooperation mit Kunsthandwerkern ermöglicht werden kann” –
    Referent: Bastian Backstein, Autor des Husum Verlags
  • Thema: “Buch 2.0: Social Writing, Fanfiction und interaktive E-Books – erste Erfahrungen eines Autors” –
    Referent: Dr. Karl-Ludwig von Wendt, Geschäftsführer der Briends GmbH und als Karl Olsberg Autor des Aufbau Verlages
  • Thema: ”Layout und Lektorat – Welche Bedeutung hat die professionelle Buchgestaltung für Self-Publisher?” –
    Referent: Ulrike Bremer und Max Hänecke, Mitarbeiter von BoD
  • Thema: ”Ihre Interessen zählen: Live-Heftplanung für die Federwelt– Zeitschrift für Autorinnen und Autoren” –
    Referent: Sandra Uschtrin, Verlegerin, Uschtrin Verlag

► 5. & 6. Tischgespräche-Runde (15.00-16.30 Uhr):

  • Thema: “Hochspannung – Der perfekte Plot für einen großen Roman: Ein Einblick in Dramaturgie und modernes Storytelling für Fortgeschrittene” –
    Referent: Oliver Schütte, Dramaturgie-Experte, Drehbuchschreiber und Gründer der Master School Drehbuch, sowie Jan F. Wielpütz, Autor und Leiter der Bastei Lübbe Academy
  • Thema: “Ghostwriting – Einblicke in ein wenig bekanntes Metier” –
    Referent: Gabriele Borgmann, Ghostwriterin für Sachbücher und Unternehmensbücher, RaumZeichen
  • Thema: “Pippas Tagebuch – Wie Zoë Beck ihre Leser mit einer gezielten Marketing-Aktion auf einen neuen Roman eingestimmt hat und was man daraus lernen kann” –
    Referent: Zoë Beck, Heyne-Autorin
  • Thema: “Der Unsichtbar Verlag als Autoren-Familie – Wie Verlagsautoren von der Vernetzung und Kooperation untereinander profitieren können” –
    Referent: Andreas Köglowitz, Verleger des Unsichtbar Verlags
  • Thema: “Erfahrungen im Selbstverlag” –
    Referent: Emily Bold, erfolgreiche Indie-Autorin
  • Thema: “Jeder Autor träumt vom eigenen Bestseller. Doch was braucht es eigentlich dafür? Erfahrungen aus der Praxis” –
    Referent: Claudia Hanssen, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Goldmann Verlag
  • Thema: “Der Hörbuch- und Audio-Markt für Autoren” –
    Referent: Johannes M. Ackner, Journalist und Sprecher sowie Geschäftsführer des BUCHFUNK Hörbuchverlages, der auch das Hörbuchportal Vorleser.net betreibt
  • Thema: “Literaturkritik in der Presse und im Netz am Beispiel des Krimimarktes – Wie funktioniert das und was bringt es?” –
    Referent: Miriam Semrau, Moderatorin des Krimimagazins “Krimi mit Mimi” beim Hessischen Rundfunk
  • Thema: “Lyrik – mehr als brotlose Kunst? Einblicke und Erfahrungen eines Lyrikers” –
    Referent: Bertram Reinecke, Kritiker, Lyriker und Lyrikverleger
  • Thema: “Crowdfunding – Die neue Form der Gemeinschaftsfinanzierung als Chance für Autoren und ihre Buchprojekte” –
    Referent: Stephan Popp, Geschäftsführer der Crowdfunding-Plattform VisionBakery 

Interview: Journalist und TV-Moderator Richard Gutjahr über seine Vermarktungs-Erfahrungen als Blogger

Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Richard Gutjahr. Ich bin seit über 15 Jahren Journalist, habe u.a. für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet, für Bayern 3 sowie für die Talkshow „Live aus dem Alabama“. Ich bin freier Mitarbeiter beim Bayerischen Fernsehen, moderiere die Spätnachrichten. 2009 habe ich begonnen zu bloggen, um mir ein zweites Standbein aufzubauen. Am Anfang war das nur ein Hobby. Mittlerweile könnte ich sogar fast schon davon leben.

Lässt sich Ihr Erfolg in Zahlen ausdrücken?

Im letzten Jahr hatte ich eine Million Pageviews. Das ist eine Menge dafür, dass ich die Seite ja nur in meiner Freizeit betreibe. Aber die Masse allein ist für mich nicht entscheidend. Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, war mein Ziel, dass sich die Seite irgendwann selbst trägt. Heute dient mir das Blog als Plattform, um im Netz gefunden zu werden, um Teil der Konversation zu sein. Das ist Voraussetzung dafür, um mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen, und natürlich auch dafür, um neue Aufträge zu generieren. Allein im letzten Jahr habe ich zwei Buchangebote bekommen. Ohne mein Blog undenkbar.

Stichwort Vermarktung: Wo sehen Sie die wichtigen Ursachen für Ihren Erfolg?

Schwer zu sagen. Ein Punkt ist sicher, dass ich Dinge gerne ausprobiere. Ein Beispiel: Als die Hartz-Gesetze eingeführt wurden, wurde viel in den Medien theoretisiert, was das wohl für Arbeitslose bedeutet. Mir war das alles zu abstrakt. Darum habe ich meinen Chef gebeten, mich zu feuern. Einen Monat habe ich Jobcenter besucht, Mini- oder 1-Euro-Jobs gemacht. Danach wusste ich mehr über das Thema, als die meisten Experten. Wichtiger noch: Ich komme in Kontakt mit echten Menschen, Betroffene wie auch Publikum, die mir laufend Fragen stellen können. Ein unschätzbarer Vorteil gegenüber vielen meiner Kollegen, die ein Thema googeln und das dann Recherche nennen.

Welche konkreten Vermarktungsmaßnahmen waren besonders erfolgreich und warum?

Für mich und mein Blog sind zwei Dinge entscheidend: Die Nähe zu meinen Lesern sowie gute Themen. Ich achte darauf, dass ich regelmäßig exklusive, selbst recherchierte Geschichten biete, die sich vom allgemeinen Medien-Mainstream abheben. Ob das der Blogpost zu den unerhörten Geschäftsbedingungen des ePostbriefs der Deutschen Post war oder die Story um die gefälschten WeTab-Kundenrezensionen bei Amazon. Wenn die Geschichte stimmt, läuft die Vermarktung ganz von allein. Ein Tweet, ein Kommentar bei Facebook, und die Sache kommt ins Rollen.

Welche konkrete Vermarktungsmaßnahme hat wider Erwarten gefloppt und warum?

Videos sind zur Zeit noch ein mühsames Geschäft. Wenn man nicht diszipliniert ist und nicht jede Woche was Neues bietet, baut man nicht genug Traffic auf. Das habe ich unterschätzt. Gleichwohl glaube ich daran, dass Bewegtbild die Zukunft gehört. Deshalb bleibe ich dran und investiere fast meine gesamten Blog-Einnahmen in eine neue Kameraausrüstung. Wenn Apple-, Google- oder ein anderes Netz-TV kommt, will ich bereit sein.

Was machen Sie selbst und was erledigen andere für Sie?

Meine WordPress-Seite hat Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten programmiert. Ich bin kein Coder, was ich sehr bedauere. Abgesehen davon bemühe ich mich aber sonst, alle Inhalte selbst zu gestalten, also Audios, Videos, Schaubilder, solche Sachen. Beim Fernsehen bin ich es gewohnt, in einem großen Team aus Kameraleuten, Cuttern und Grafikern zu arbeiten. Im Web genieße ich die Unmittelbarkeit und auch das „Handgemachte“, was nicht immer perfekt sein muss, dafür aber authentisch ist.

Was würde Ihnen bei der Vermarktung noch helfen, d.h., was ist ein typisches Problem?

Die Frequenz. Ich würde mein Blog gerne häufiger aktualisieren, würde gern mehr Videos und mehr investigative Geschichten anbieten. Leider komme ich nicht dazu. Mein Blog hat auch dazu geführt, dass ich in E-Mails schwimme: Interview-Wünsche für Masterarbeiten, Anfragen für Diskussionsrunden oder Firmen, die wollen, dass ich über ihre Produkte blogge. Ich bemühe mich, allen so gut es geht zu antworten, aber das kostet Zeit, die mir woanders dann natürlich fehlt.

Welchen Vermarktungsansatz würden Sie wählen, wenn Sie heute neu starten würden?

Mein Motto würde lauten: Tue Gutes und rede darüber. Niemals umgekehrt. Aus meiner Fernsehmentalität heraus kommend habe ich gedacht, die Tatsache, dass ich blogge, würde schon allein reichen, dass die Menschen mich finden und regelmäßig zu mir kämen. Ein Irrtum. Das Netz funktioniert so nicht. Wenn Du eine gute Geschichte hast, ist es egal, ob Du Tagesschau oder Max Mustermann bist. Die Leute werden Dich finden. Umgekehrt: Wenn Du nichts zu bieten hast, hilft Dir auch kein Markenname und auch keine Marketing-Kampagne.

Welcher andere Kreative – den vielleicht noch nicht jeder kennt – fällt Ihnen ein, der in der Vermarktung Vorbildhaftes leistet?

Da gibt es unendlich viele. Wer mir in letzter Zeit besonders aufgefallen ist, ist .aequitaS, ein unglaublich talentierter Musiker, den ich bislang nur von YouTube kannte und den ich zum ersten Mal live beim Webvideopreis in Düsseldorf gesehen habe. Mit seinem Blog und seinen Videos erreicht er Hundertausende – ganz ohne Plattenfirma und Management. Solche Menschen inspirieren mich.

Wo finden wir Sie im Internet?

gutjahr.biz
twitter.com/gutjahr
facebook.com/gutjahr
facebook.com/richardgutjahr

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Bildquelle: Mathias Vietmeier

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weitere Interviews mit Kreativen über ihre Vermarktungs-Erfahrungen
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In eigener Sache: Was mich antreibt bzw. warum ich jetzt über Wege, vom Kreativ-Sein leben zu können, schreibe

Seit ich denken kann, liebe ich Menschen, die selbstbestimmt und aus Überzeugung „ihr Ding machen“. Das Internet und die digitalen Medien ermöglichen es Kreativschaffenden nun wie nie zuvor, das zu tun. Je mehr Menschen diese Chance ergreifen, desto besser geht es uns auch als Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist aber Geld, das ihnen Schaffenszeit kauft, und dass wir uns zudem gegenseitig dabei unterstützen, die neuen Möglichkeiten zu erkunden und zu nutzen. Ich will dazu beitragen, was ich kann, dass möglichst viele von uns ihrer Leidenschaft folgen können. Daher schreibe ich hier „über Wege, vom Kreativ-Sein leben zu können“, und versuche, mithilfe meiner Vernetzungsinitiativen das Feld voran zu bringen.

Über meine Tätigkeiten:

Ich bin Blogger. Zudem unterstütze ich Medienunternehmen und Kreativschaffende als freier Berater, halte Vorträge, nehme Lehraufträge wahr und engagiere mich als Vorstandsmitglied der Theodor Fontane Gesellschaft.

Mehr über mich

In 3 Schritten zu erfolgreichen Blog-Beiträgen

  • Früh aufstehen oder spät wachbleiben

 

  • Führende US-Blogs wie Mashable, TechCrunch oder ReadWriteWeb querlesen

 

  • Besonders breiteninteressante Beiträge übersetzen und leicht abgewandelt publizieren

 

 

Das ist aber graue Theorie, weil das in der Praxis nie vorkommt … ;)

 

Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von farleyj

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