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Zapp: Freie Journalisten in Not

Das NDR-Medienmagazin Zapp berichtet über die Nöte freier Journalisten.

Es kommt auch zur Sprache, wie es am ehesten zu funktionieren scheint:

Robert Fishmann kommt besser über die Runden. Der Journalist denkt wie ein Kaufmann. 80 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt er damit, seine Geschichten zu vermarkten. Aus jeder Recherche versucht er maximalen Gewinn zu ziehen. „Ich suche mir meine Geschichten, verkaufe sie hinterher möglichst vielfach, d.h. ans Radio, die Fotos an Bildagenturen, Print-Artikel und -Fotos an Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. Das heißt, das Ganze wird rentabel – wenn’s denn klappt – durch die Vielfachverwertung.“

Video (9 min.):

Co-Working schafft Ersatz-Büros für Freiberufler

Die Zahl der Freiberufler steigt in Deutschland seit Jahren kontinuierlich. Der Bundesverband der Freien Berufe liefert Zahlen hierzu (zum Vergrößern auf die Grafik klicken):

 

Gerade auch im Bereich der Medien sind viele Freiberufler aktiv. Doch diesen Freiberuflern fehlt oft eine Plattform zur Kollaboration mit anderen jenseits der Online-Plattformen. Viele sitzen zum Arbeiten zu Hause oder in Cafés und sind mit beidem nicht glücklich. Die Bewegung Co-Working will hier Abhilfe schaffen, indem sie eine Art offene Büro-Plattform bietet. Hier ein kleiner Eindruck (4 min.):

 

In Deutschland gibt es auch schon einige Angebote:


via: /Messagelinks

 

Update:

Dank Stefans Tipp habe ich bei CoWorking News noch einen interessanten Bericht zum Thema gefunden: