Schlagwort: iPhone

Soziale Lebensgrundlagen von Jugendlichen

Die 14-Jährige Casey Schwartz:

Casey’s habits underscore a new reality for this networked generation: Social networks — and the gadgets they run on — aren’t a distraction from real life, but a crucial extension of it.

(…)

Not having an iPhone can be social suicide, notes Casey. One of her friends found herself effectively exiled from their circle for six months because her parents dawdled in upgrading her to an iPhone. Without it, she had no access to the iMessage group chat, where it seemed all their shared plans were being made.

„She wasn’t in the group chat, so we stopped being friends with her,” Casey says. “Not because we didn’t like her, but we just weren’t in contact with her.”

Einfach gut: iPhone App „Type n Walk“

Die einfachen Ideen sind die besten: Bei Boing Boing bin ich auf diese iPhone App namens Type n Walk gestoßen:

Type n Walk is a new iPhone app that lets you see what’s in front of you while typing and walking.
(…)
Type n Walk displays a transparent viewport of what’s directly in front of you. This combined with your peripheral vision is just enough visual information to help you avoid obstacles — like walking face-first into a tree!

Video (1 min.):

Sketch Nation: iPhone-Spiele mit Stift und Papier selbst zeichnen

Sketch Nation hat jüngst die AppsFire AppStar Awards mit diesem cleveren Ansatz gewonnen:

Sketch Nation is a new type of game where users can create their own games simply by drawing them on a piece of paper.

Zunächst wird ein Shooter für das iPhone entwickelt, der in den kommenden Moanten erscheinen soll:

Sketch Nation Shooter allows users to create their own games by drawing a player, enemies and a level on a piece of paper and taking a picture of the drawing with their iPhone camera.

Erster Eindruck (30 Sekunden):

via: ReadWriteWeb

PhoneBook = iPhone + Bilderbuch = nette Idee

Auf diese nette Kombination eines iPhone mit einem Bilderbuch für Kinder hat mich @4gy hingewiesen. Inzwischen ist man ja schon vorsichtig, weil nahezu jeden Tag neue Schlagworte wie bspw. Vook fallen. Das so genannte PhoneBook des Mobile Art Lab ist dem Video (s.u., 2 min.) nach zu urteilen aber tatsächlich eine schöne Idee. Es bietet auch für die Kleinen heute schon über ein herkömmliches Bilderbuch hinausgehende Interaktionsmöglichkeiten, ohne auf die Vorzüge von Papier zu verzichten.

WorkSnug: Wünschelrute für das mobile Arbeiten

Augmented-Reality-Anwendungen müssen nicht wie Layar und Wikitude zwangsläufig „alles“ abdecken. Auch hier gibt es viel Raum für Spezialisten, die auf einzelnen Feldern besondere Unterstützung bieten.

WorkSnug ist so ein Spezialist. Konkret handelt es sich dabei um eine Applikation für das iPhone 3GS, mit der sich Plätze aufspüren lassen, wo man unterwegs arbeiten kann. Damit steht WorkSnug auch für den Trend weg vom fixen Büro und hin zum mobilen Arbeiten an jeweils passenden Plätzen. In diesem Zusammenhang wird ja auch bspw. das Coworking immer wichtiger.

Die Applikation ist noch nicht erhältlich und wird zunächst auch nur für London und San Francisco zur Verfügung stehen. Ich bin mir aber sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis Derartiges auch bei uns verfügbar ist. Der Bedarf ist vorhanden, würde ich sagen.

Über WorkSnug:

We’ve personally reviewed hundreds of places to work and offer personal observations, a guide to power provision, atmosphere, noise levels and even the quality of the coffee. WorkSnug launches in London first, San Francisco soon after and will spread across the globe during late 2009.

via: ReadWriteWeb

Buch-Applikationen boomen im iTunes App Store

Bücher spielen auch im iPhone-Zeitalter eine wichtige Rolle. Diesen Eindruck gewinnt zumindest, wer sich die Ergebnisse einer Untersuchung von O’Reilly Research anschaut, bei der die im U.S. iTunes App Store im Zeitraum von Juli 2008 bis April 2009 angebotenen Applikationen analysiert wurden. Die Auswertungsergebnisse finden sich in dieser Präsentation:

 

Interessant ist, dass die Zahl der verfügbaren Buch-Applikationen in den letzten 3 Monaten um 285 % gestiegen ist. Es scheint angesichts der Verarbeitung von Texten relativ einfach zu sein, Buch-Applikationen zu entwickeln, was auch die Zahl von 18 Applikationen je Anbieter nahelegt:

 

via: ReadWriteWeb

iPhone App „Epiphany Recorder“: Erlebtes nachträglich festhalten

Der Alltag hat viel Ähnlichkeit mit dem Medienkonsum. Wir wissen immer erst hinterher, was der Tag an Ereignissen und Begegnungen bereit gehalten hat. Das gleiche gilt für den Kontakt mit anderen Menschen. Auch hier wissen wir immer erst nach dem Gespräch, wie interessant diese gewesen sind.

Natürlich können wir uns verschiedener Ersatz-Informationen bedienen. So wissen wir, dass wir bspw. auf Kongressen mehr erleben als wenn wir nur zu Hause sitzen. Auch über die Personen, welche wir treffen und mit denen wir uns unterhalten, ist uns oft einiges bekannt. So können wir abschätzen, ob sie Interessantes zu berichten haben. Letztlich ist man hinterher aber immer schlauer.

Nun kommt es gar nicht selten vor, dass man etwas Spannendes erlebt hat und es gern festgehalten hätte. Bisher war man darauf angewiesen, vorab eine Wahrscheinlichkeitsabschätzung zu machen, ob es sich lohnt, die Kamera oder das Aufnahmegerät anzuschalten. Dank der sehr interessanten iPhone-Applikation Epiphany Recorder ist auch ein anderer Weg möglich:

Epiphany lets you easily capture moments that you would have missed. Just tap the Remember that! button to save the last 2 mintues of audio and continue recording as long as you want.

The brilliance of Epiphany is that it is always recording but only saves a file when something happens that you want saved. Choose how long into the past Epiphany „Remembers“- 2 min., 1 min., 30 sec., or 15 sec. When something happens that you want to save, tap the Remember that! button. It will save what is in memory and keep recording until you tap the Finish clip. button. Create short, interesting clips and throw the rest away!

Diese Applikation zeichnet also permament alles auf und speichert bei Bedarf einen Teil des Mitgeschnittenen ab. Dadurch hat man die Möglichkeit, das in der Rückschau als bewahrenswert Erkannte nachträglich zu speichern. Das finde ich grandios.

Nun ist es ja so, dass die Bevölkerung und auch die städtische Umgebung immer stärker von Multimedia-Geräten wie dem iPhone oder auch Kameras durchdrungen werden. Außerdem werden diese Geräte in einem atemberaubenden Tempo immer leistungsfähiger. Zudem ist Speicher nicht mehr knapp und wird in Zukunft überall in Unmengen und sehr günstig verfügbar sein (Stichwort Cloud Computing). So wird es langfristig möglich sein, „alles“ um uns herum aufnehmen und bei Bedarf abzuspeichern. Vielleicht kann man irgendwann auch „alles“ aufnehmen und „alles“ speichern. Spätestens dann haben wir es geschafft, Zeitreisen zu ermöglichen.

Kindle-Software auf dem iPhone – begeisterte Reaktion

Gestern gab es eine für den Buchmarkt wichtige Neuigkeit:

Spiegel Online: Amazon bringt Kindle-Software auf das iPhone

Ab Mittwoch will das Online-Versandhaus Amazon eine Kindle-Software für iPod touch und iPhone anbieten. Erstmals öffnet das Unternehmen damit seinen digitalen Bücherschatz für Geräte anderer Hersteller …

Loïc Le Meur jedenfalls ist begeistert von den neuen technischen Möglichkeiten (1 min.):

via: Loïc Le Meur