Schlagwort: marktforschung

US-Mütter wollen mit ihrem (Kauf-)Verhalten eine größere Sache unterstützen

eMarketer:

Associating a product with a social or environmental cause Americans care about is a popular marketing tactic among consumers. More than two in five bought such a product in the past year, according to the “2010 Cone Cause Evolution Study” from agency Cone.
(…)
It also affected their feelings about what products and services they would recommend, where to shop and work, and which companies they would welcome in their communities.

Piraterie als Marktforschung

Beim Thema Piraterie werden meist die Risiken betont: Man verliert Geld oder könnte Geld verlieren. Doch wie sieht es mit den Chancen aus? Gibt es welche?

Ja, sagt Mike Masnick von Techdirt:

This is also why we’ve said time and time again that it’s perfectly fine if you want to copy this blog and try to sell ads against it (or make money some other way). If someone actually figures out something that works well, then that’s useful info to us, and would allow us to then incorporate those findings into our own offering. That’s actually good for everyone…

Bildquelle: US Army Africa (CC-Lizenz)

WeeWorld-Umfrage: Dinge, für die Jugendliche im Internet Geld ausgeben würden

WeeWorld ist eine ca. drei Jahre alte virtuelle Welt für Jugendliche. Im Rahmen einer Umfrage, an der über 4.000 WeeWorld-Nutzer freiwillig teilgenommen haben, wurde gefragt, wofür die Jugendlichen im Internet potenziell Geld ausgeben würden:

What stuff online is worth paying for?

Things that …

1. Anything fun 34,0 %
2. Express myself/passions 21,6 %
3. Give me more access 13,1 %
4. Make me look good 12,6 %
5. Not everyone can have 10,7 %
6. Send to friends 7,9 %

 

Interessant ist auch folgendes Ergebnis, das aber nicht überrascht:

Females dominate in the online space and heavily influence their boyfriends’ communication styles; girls have more influence over their boyfriends‘ spending habits than boys do over their girlfriends’.

Deutsche mögen’s klassisch

Die Deloitte-Studie „The State of Media Democracy“ gewährt Einblicke in das Mediennutzungsverhalten der Deutschen im internationalen Vergleich. Für die Studie wurden über 8.800 Verbraucher in fünf Ländern zu ihren Mediennutzungsgewohnheiten befragt, 1.882 davon in Deutschland.

Klaus Böhm, Director Media bei Deloitte: In Deutschland besteht nach wie vor eine deutliche Dominanz traditioneller Medien wie TV, Bücher und Zeitungen. Andererseits erkunden gerade die Jüngeren verstärkt die technischen Möglichkeiten von Internet- und Multimedia-Applikationen bei Endgeräten wie Smartphones. Generell sind die Deutschen aber schwerer zu begeistern als beispielsweise Anglo-Amerikaner oder Brasilianer. Da der Sättigungsgrad bei zahlreichen Geräten und Technologien noch lange nicht erreicht ist, gibt es hier noch Potenzial – was klug genutzt werden kann.

via: Presseportal