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Kaufen wir in Zukunft so unsere Kleidung?

Ich finde die Vision von Cisco, welche in dem Video (1 min.) unten zu sehen ist, nach wie vor nett. Denn neu ist zwar die Visualisierung, aber nicht die dahinter liegende Idee. Dennoch wird es noch eine Weile dauern, bis diese Vision auch Wirklichkeit wird: Man vermisst eine Person und kann sie somit virtuell verschiedene Kleidungsstücke anprobieren lassen.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum man sich im Standard-Szenario im Ladengeschäft befinden und warum eine Verkäuferin neben dem Kunden stehen soll? Es wäre doch viel naheliegender, die virtuelle Technik dazu zu nutzen, dass die Kunden nicht mehr in den Laden kommen müssen, da sie die Dinge von zuhause aus anprobieren können. Feedback könnte man sich dann unmittelbar von Freunden oder anderen vertrauenswürdigen Personen einholen, mit denen man über das Internet verbunden ist. Nur im Ausnahmefall würde ich dann in den Laden gehen und mir eine besondere Beratung vonseiten ausgewählter Profis leisten.

via: Basic Thinking

Magento und Facebook: Beispiel für Einbindung des Social Graph auf E-Commerce-Websites

Seit langem ist klar, dass wir im Internet vor allem unseren Peers vertrauen, also Menschen „wie Du und ich“:

Zum Vergrößern auf die Graphik klicken:

 

Diesen Umstand können sich Unternehmen und Plattformen zunutze machen, indem sie so genannte Social Graph Provider wie bspw. Facebook einbinden. Dadurch ist es den Nutzern möglich, ihre Vertrauenspersonen direkt über die jeweilige Website, auf der sie sich gerade befinden, anzusprechen, ohne dass diese Websites etwa eigene Social Networks aufbauen müssten.

Ein schönes Beispiel, wie man Facebook einbinden kann, gibt die Open-Source-E-Commerce-Plattform Magento:

Video (2:30 min):

via: t3n