Schlagwort: Ursula von der Leyen

ZDF-Kulturmagazin „aspekte“ über den Kampf gegen Kinderpornografie

Das ZDF-Kulturmagazin „aspekte“ hat sich in einem sehenswerten Bericht (6 min.) kritisch mit dem Kampf gegen Kinderpornografie auseinandergesetzt:

Am 1.8. sollte eigentlich ein Gesetz in Kraft treten, das die Bundesregierung mit einer großen Kampagne angekündigt und durchgesetzt hat. Ein Gesetz, das laut Familienministerin Ursula von der Leyen, Kinderpornografie im Internet bekämpfen soll. Das klingt erstmal nach einem sinnvollen Vorhaben …

via: netzpolitik.org

Netzsperren: Sehenswerter Bericht vom NDR-Medienmagazin Zapp

Das Medienmagazin des NDR, Zapp, hat gestern einen sehenswerten Beitrag zum Thema Netzsperren ausgestrahlt (10 min.). Zu Wort kommen u.a. Christian Bahls vom Verein „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“ (Mogis), Franziska Heine, Professor Dr. Thomas Hoeren und Holger Bleich, Redakteur beim Magazin für Computertechnik c’t.

Mit symbolträchtigen Stoppschildern möchte die Bundesregierung Kinderpornografie im Internet bekämpfen. Gegen den Gesetzentwurf wird heftig protestiert – sogar von Missbrauchsopfern.

via: Nerdcore

Es macht mich schon sehr betroffen, wenn ich manchen Politikern zuhöre

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, sagt uns der Artikel 20 des Grundgesetzes. Da ist es doch prima, dass das Volk seine Ansichten und Meinungen denjenigen, die es vertreten sollen, über das Internet so einfach mitteilen kann.

Nun haben sich jene geäußert, die die Politiker vertreten sollen. Binnen 4 Tagen haben sich 50.000 Menschen gegen das Vorhaben der Ursula von der Leyen einer Sperrung von Internetseiten ausgesprochen:

 

Es macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Politiker gibt, die sich gegen die Sperrung von Maßnahmen sträuben, die zur Erreichung des von ihnen vorgegebenen Ziels nicht geeignet sind, und die jene nahezu diffamieren, die sie eigentlich vertreten sollen:


(via: netzpolitik.org)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Wer die Petition noch nicht unterzeichnet hat, der tue es am besten noch heute.