Akteur*in: Henrike Böttcher

Y-Kollektiv: Prostitution von Minderjährigen – Taschengeld-Treffen auf Kleinanzeigen-Portalen

Y-Kollektiv: Prostitution von Minderjährigen - Taschengeld-Treffen auf Kleinanzeigen-Portalen

»In der Erotik-Sparte von Kleinanzeigen-Plattformen bieten junge Menschen Sex gegen Taschengeld an. ›TG-Treffen‹ werden solche Treffen genannt, also Taschengeld-Treffen. Sie sind nichts anderes als Gelegenheitsprostitution, verharmlost mit dem Begriff ›Taschengeld‹. Vor allem bei jungen Leuten sind ›TG-Treffen‹ ein beliebter Nebenverdienst. Doch viele der Anbieter:innen sind noch minderjährig.«

Y-Kollektiv: Content Creator – Was steckt hinter dem TikTok-Lifestyle?

Y-Kollektiv: Content Creator - Was steckt hinter dem TikTok-Lifestyle?

»Tiktok ist in den letzten Monaten rasant gewachsen. Weltweit hat die Video-App nach eigenen Angaben über 800 Millionen monatliche Nutzer:innen. Das Versprechen: Alle können jederzeit viral gehen. Die Plattform ist dafür bekannt, dass ihr Algorithmus aus normalen Leuten Celebrities macht. Auch in Deutschland gibt es junge Tiktoker:innen, die eine krasse Reichweite haben und mit ihrem Content ordentlich Geld verdienen. Doch zu welchem Preis?«

Y-Kollektiv: So gefährlich sind Brustimplantate – Was ist die Breast Implant Illness?

Y-Kollektiv: So gefährlich sind Brustimplantate - Was ist die Breast Implant Illness?

»Brustimplantate galten lange als sicheres Medizinprodukt. Aber die Bedenken werden immer größer. Vor allem durch Skandale wie dem Rückruf von einigen Silikonimplantaten der Firma Allergan 2018, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Immer häufiger klagen Frauen über verschiedenste Krankheitssymptome, wie zum Beispiel Atembeschwerden, Juckreiz, Haarausfall und vieles mehr, die sie auf die Implantate zurückführen. Diese Symptome fasst man als Breast Implant Illness (kurz BII) zusammen. Auch die Sicherheitsbedenken von Wissenschaftler:innen und auch Ärzt:innen häufen sich.«

Y-Kollektiv: Hexengott auf Facebook – Drogen-Trip im Livestream

Y-Kollektiv: Hexengott auf Facebook - Drogen-Trip im Livestream

»Auf Facebook gibt es Gruppen, in denen Menschen ihren Drogenkonsum öffentlich machen. Sie posten Bilder harter Drogen und zeigen, wie sie sich berauschen. Viele von ihnen nutzen ihren Klarnamen und zeigen auch ihr Gesicht. Wer viel konsumiert, kriegt in der Gruppe Anerkennung. Die User stacheln sich gegenseitig an, noch mehr Drogen zu nehmen und geben sich teilweise gefährliche Tipps für den Konsum. Kurzum: Eine Echokammer, in der der Konsum harter Drogen verharmlost wird. Ein User, der sich selbst Hexengott nennt, streamte in solch einer Facebook-Gruppe seinen mehrtägigen Drogentrip immer wieder live, insgesamt lässt er die Community 10 Stunden live an seinem Drogenrausch teilhaben.«