Hass als Geschäftsmodell

»Hasserfüllte Inhalte ziehen viel Traffic und Nutzer an, sagt dagegen Anna-Lena von Hodenberg, Geschäftsführerin der Hilfsorganisation HateAid im Gespräch mit golem.de. Aus wirtschaftlicher Sicht gebe es daher keinen Anreiz für Plattformbetreiber, sich eigene Regeln zu setzen.«

(via)

 


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