Lok Leipzig: Virtuelle Tickets für 135.000 Euro verkauft

Ein Praxisbeispiel aus der Kategorie Community-Kampagnen vom Lok Leipzig:

Akteur*in

Lok Leipzig: Virtuelle Tickets für 135.000 Euro verkauft»Der 1. FC Lokomotive Leipzig sieht sich in der Tradition des 1893 gegründeten ersten Deutschen Fußballmeisters VfB Leipzig und seiner Nachfolgevereine.« – via

Erfolgsart

Kompensation der Verluste durch die Corona-Krise: Imaginäre Güter verkaufen als Spendenhebel.

Kampagne

»Der Regionalligist versucht alles, um die finanziellen Schäden der Corona-Krise abzufedern. Eine Spendenaktion sorgt für Furore. Der Klub verkauft seit gut dreieinhalb Wochen zum Preis von einem Euro Tickets für ein imaginäres Spiel am 8. Mai gegen den ›Unsichtbaren Gegner‹. Ziel war es, die Rekordmarke aus dem Jahr 1987 zu knacken. Schon am Ostersonntag hatte Leipzig 125.000 Eintrittskarten verkauft, also 125.000 Euro eingenommen.

Als neues Ziel hat sich der Klub die Marke von 149.547 Tickets gesetzt. So viele Fans sahen im April 1937 in Glasgow das Spiel zwischen Schottland und England, was als Partie mit der offiziell höchsten Zuschauerzahl in Europa gilt.« – via WELT (14.04.)

Erfolgszahlen

Aktuell 135.000 virtuelle Tickets für 135.000 Euro verkauft.

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