STRG_F: LOVEMOBIL – Dokumentarfilm über Prostitution gefälscht?

»Diese Recherche begann mit einer Email im STRG_F-Postfach. Und auch wenn heute noch nicht alle Fragen geklärt sind – eines steht schon fest: Der preisgekrönte Kino-Dokumentarfilm ›Lovemobil‹ ist in großen Teilen nicht echt. Im STRG_F-Interview hat die Regisseurin Elke Lehrenkrauss eingeräumt, dass sie Darsteller:innen als Protagonist:innen eingesetzt habe, darunter auch Bekannte. So sind zwei der im Film gezeigten Hauptfiguren in Wirklichkeit keine Prostituierten in Lovemobilen, sondern sie kamen nur für die Dreharbeiten nach Gifhorn. Die Regisseurin bestätigt die Inszenierungen und erklärt, sie habe es versäumt, den NDR darüber zu informieren. Sie sagte aber auch, dass der NDR nicht nachgefragt habe. Wie kam es zu dieser Täuschung?«

(27 min / Infos)

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