MDR-Doku: Betteln, saufen, Kinder kriegen

»Wenn Obdachlose Kinder bekommen, muss das Jugendamt diese in Obhut nehmen. Viele der Eltern trinken oder sind drogenabhängig, meist von Crystal Meth. Der Trennungsschmerz kann für die Eltern bitter wehtun. Für die Kinder ist das aber eine Chance, dem Milieu zu entkommen. Auch sie haben trotzdem oft Sehnsucht nach ihren leiblichen Eltern – ihrer ›richtigen Familie‹. Doch ohne Wohnung, auf der Straße zwischen Betteln, Alkohol und Drogenkonsum, können Obdachlose keine soliden Verhältnisse für ihre Kinder bieten. Die Kinder wachsen also in Kinderheimen, Wohngruppen oder in Pflegefamilien auf. Manche werden zur Adoption freigegeben. Einige Eltern können sich nicht dazu entschließen.«

(31 min / Infos)

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