ARD-Doku: Leben nach Butscha – Trauma und Hoffnung

»Die drei Kleinstädte Borodjanka, Butscha und Irpin markieren die Orte, welche die russische Armee auf ihrem Eroberungsfeldzug in Richtung Kiew über Wochen besetzt hat. In den Gärten zwischen den Wohnhäusern schossen die Panzer und Scharfschützen. Flugzeuge und Raketen bombardierten die Heimat Hunderttausender. Nach einem Monat schwerster Kämpfe wurde die russische Armee zurückgeschlagen. Kiew, die Hauptstadt der Ukraine, war zumindest vorläufig gerettet. Der brutale Preis, den Russland die Ukrainer dafür zahlen ließ, wurde am Tag nach Abzug der russischen Truppen sichtbar. Vor den Ruinen einer völlig zerstörten Stadt säumten Leichen dutzender getöteter Zivilisten die Straßenränder von Butscha. +++ Mila Teshaieva und Marcus Lenz sind mit der Kamera in die Region gereist. Ihr Film gibt den Menschen nach der Katastrophe eine Stimme: Wie geht es den Menschen vor Ort? Wie lebt man, im Angesicht des Grauens?«

(44 min / Infos / abrufbar bis 11.07.2023)

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