ARTE-Doku: Muhammad Ali (3 Teile)

 

Teil 1 – Erste Runde: Der Größte (1942-1964)

»Cassius Clay steigt vom Amateurboxer zum Olympiasieger von 1960 auf, er wird Profi und geht nach Miami, wo er sich zu einem Genie in Selbstvermarktung entwickelt. Er tritt der ›Nation of Islam‹ bei und wird ein Vertrauter von Malcolm X. 1964 verblüfft er die Welt, als er gegen den haushohen Favoriten Sonny Liston den Weltmeistertitel im Schwergewichtsboxen erkämpft.«

(123 min / Infos / verfügbar bis 11.03.2022)

 

Teil 2 – Zweite Runde: Wie heiße ich? (1964-1970)

»Nach dem Erlangen des Weltmeistertitels 1964 verkündet der gebürtige Cassius Clay seine Mitgliedschaft bei der ›Nation of Islam‹ und nimmt den Namen Muhammad Ali an. Drei Jahre lang ist er der führende Boxer in der Schwergewichtsklasse. Doch als er sich 1967 der Einberufung verweigert, wird er zu einem der verhasstesten Menschen Amerikas. Der Weltmeistertitel wird ihm aberkannt.«

(109 min / Infos / verfügbar bis 11.03.2022)

 

Teil 3 – Dritte Runde: Rivalen (1970-1974)

»Muhammad Ali trifft im ›Jahrhundert-Kampf‹ auf Joe Frazier. Obwohl Ali verliert, ist er der Held. Der Supreme Court hebt das Urteil gegen ihn auf und erkennt seine Weigerung, im Vietnam-Krieg zu dienen, an. 1974 schlägt Ali seinen Erzrivalen Frazier in einem als ›Super Fight‹ gehypten Duell. Doch damit sein Comeback perfekt ist, muss er den gefürchteten George Foreman besiegen …«

(104 min / Infos / verfügbar bis 12.03.2022)

 

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