MDR-Doku: Staatlich verordneter Kunstraub – wie in der DDR private Kunstsammler enteignet wurden

»Die berüchtigte ›Aktion Licht‹ aus dem Jahr 1962. Damals ließ die DDR-Führung unter Anleitung von Stasi-Minister Mielke rund 21.000 Bankschließfächer und Tresore aufbrechen, die nach 1945 nicht mehr geöffnet wurde. Die Besitzer waren in den Westen geflüchtet oder von den Nazis ermordet worden. Den Stasi-Plünderern ging es dabei nicht darum, die gefundenen Wertgegenstände ihren Besitzern zurückzugeben. Sie wurden vielmehr dem DDR-Ministerium für Finanzen übergeben. Der Wert der gestohlenen Gegenstände betrug laut einem von Erich Mielke unterzeichneten Sonderbericht 4,1 Millionen DM.«

(29 min / Infos / abrufbar bis 16.04.2023)

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