Rolf Kosakowski: Wir haben mit »HEAROOZ« eine kindersichere Podcast-App entwickelt

Die zehn Fragen dieser Interviewreihe werden von interessanten Podcast-Köpfen beantwortet, die sich beruflich oder privat in besonderer Weise mit Podcasting beschäftigen. Dadurch entstehen Beiträge, die Aufmerksamkeit auf die Menschen hinter den Mikros lenken und die zudem unserem Anliegen folgen, echte Podcast-Perlen zu empfehlen.

Wer sind Sie und was machen Sie?

Rolf Kosakowski: Wir haben mit »HEAROOZ« eine kindersichere Podcast-App entwickelt

Rolf Kosakowski: Wir haben mit »HEAROOZ« eine kindersichere Podcast-App entwickeltMeine Name ist Rolf Kosakowski und ich ich bin das K von KB&B, einer Spezialagentur für Kinder- und Familienmarketing aus Hamburg. Wir helfen Unternehmen dabei, mit Familien und Kindern zu kommunizieren, um sie zu Fans der Marken zu machen. Podcasts sind für uns ein riesen Thema, deshalb haben wir dieses Jahr »HEAROOZ«, die weltweit erste kindersichere Podcast-App entwickelt.

Was sind für Sie gute Podcasts und was mögen Sie daran?

Ohne gute Tonqualität gibt es auch keine guten Podcasts, das ist ganz elementar. Danach ist mir der Informationsgehalt im Zusammenspiel mit der Authentizität sehr wichtig. Glaube ich dem Sprecher oder der Sprecherin, was er oder sie erzählt? Für mich kann es da auch sehr gerne »menschlich« werden. Ich mag aber auch Podcasts, bei denen der Übergang zwischen typischer Podcast-Machart und atmosphärischer Produktion verschwimmen und die fast schon Hörspiele sind.

Wann und wo hören Sie Podcasts (am liebsten)?

Hier bin ich der absolute Durchschnitt: Podcasts höre ich entweder im Auto oder abends zum Einschlafen.

Haben Sie einen eigenen Podcast und wenn ja, worum geht’s?

Abgesehen von unseren Eigenproduktionen im Kinderbereich z. B. »Geschichten aus dem Märchenschloss« und Produktionen für unsere Kunden wie z.B. »WAS IST WAS«, starten wir aktuell unseren B2B-Podcast »Family Business«. Natürlich ein Podcast rund um unsere Spezialisierung Kinder- und Familienmarketing. Wir sprechen mit tollen Gästen aus den Bereichen Online-Community, Marken- und Urheberrecht, Verlagswesen und viele mehr, um endlich einmal zu zeigen, wie facettenreich das Kinder- und Familienmarketing ist.

Rolf Kosakowski: Wir haben mit »HEAROOZ« eine kindersichere Podcast-App entwickelt

Welche Technik und Tools nutzen Sie zum Hören und/oder Produzieren von Podcasts?

Beim Produzieren unser Eigen- und Fremdproduktionen im Kinderbereich bin ich froh, dass wir unsere Ton- und Audio-Spezialist:innenen mit Studioequipment haben. Unsere Produktionen werden damit zum echten Erlebnis für die Kinder.

Bei unseren B2B-Podcast »Family Business« setzen wir weniger auf Soundeffekte, geben uns aber natürlich genauso viel Mühe. Aktuell funktionieren wir einen Konferenzraum zum Studio um, nutzen Rode- und Marantz-Mikrofone mit Garageband und lassen am Ende natürlich auch da nochmal unsere Audiospezialist:innen zur Veredelung ran.

Welchen Podcast haben Sie zuletzt gehört?

Fast jeden Morgen höre ich »Steingarts Morning Briefing«, um gut informiert in den Tag zu starte oder »Apokalypse und Filterkaffee«. Sehr häufig zu finden unter zuletzt gehört ist »Sträter Bender Streberg«, ein Podcast-Trio, das ich übrigens auch bei Patreon unterstütze und das sich in den Folgen sehr unterhaltsam über all das streitet, was in der weiten Popkultur-Welt für Wellen sorgt.

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Welcher Podcast hat Sie besonders bewegt?

Bei Podcasts gibt es oft kurze bewegende Momente. Aber als ganzes Stück hat mich zuletzt die Audio-Dokumentationen »Bilals Weg in den Terror« vom NDR gepackt.

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Welcher Podcast hat Sie zum Staunen oder Lachen gebracht?

Begeistert bin ich immer wieder von der sprachlichen Gewandtheit der Macher von »Baywatch Berlin«. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, dann kann ich über den nerdigen Humor von »Sträter Bender Streberg« am ehesten und am herzhaftesten lachen.

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Welcher Podcast ist schwer anzuhören, aber wichtig?

»Steingarts Morning Briefing« finde ich – aufgrund des Pathos und der Meinungsstärke – manchmal tatsächlich schwer anzuhören. Nichtsdestotrotz höre ich ihn zwei bis drei Mal die Woche.

Wo finden wir Sie im Internet?

Wenn Sie rein kommen, rechts den Gang runter, zweite Tür auf der linken Seite. 😉 Oder natürlich bei LinkedIn.

 

Foto (c) privat


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