Schlagwort: beziehungen

6 Arten des Gebens

„We’ve found six profiles of giving:

  • Experts share knowledge.
  • Coaches teach skills.
  • Mentors give advice and guidance.
  • Connectors make introductions.
  • Extra-milers show up early, stay late, and volunteer for extra work.
  • Helpers provide hands-on task support and emotional support.“

Ein insgesamt lesenswerter Beitrag bei Harvard Business Review für alle, die in Netzwerkbeziehungen arbeiten – also alle: Beat Generosity Burnout

(via swissmiss)

Die Qualität von Beziehungen ist entscheidend

Interessante Untersuchung: These charts show who you’ll spend your time with across your lifetime

Daraus:

„And from the age of 40 until death, we spend an ever-increasing amount of time alone.
(…)
An interesting note: One doesn’t have to be alone to be lonely. More than half of the lonely respondents in the UCSF study lived with a partner. To feel connected to others, it seems, the number of hours spent on relationships is less important than the quality of the relationship itself.“

(via Florian Blaschke)

Studie zu Ost-West-Beziehungen belegt, dass soziales Kapital Geld wert ist

Das Handelsblatt berichtete kürzlich über eine interessante Studie der Ökonomen Tarek Hassan (Chicago Booth School of Business) und Konrad Burchardi (London School of Economics) zu den Ost-West-Beziehungen und Einkommensverhältnissen einzelner Menschen und ganzer Regionen:

Menschen in Westdeutschland, die soziale Beziehungen in die DDR pflegten, haben nach der Wiedervereinigung deutlich mehr verdient. Davon profitierten nicht nur sie selbst, sondern ganze westdeutsche Regionen.

Untersucht werden konnte das nur aufgrund der historischen Ausnahmesituationen:

Die deutsche Wiedervereinigung bietet den Ökonomen die Chance, den Beziehungseffekt isoliert zu messen: Bis zum Herbst 1989 ahnte niemand, wie schnell die Mauer fallen würde – daher „müssen die Kontakte aus unökonomischen Gründen bestanden haben“, argumentieren Hassan und Burchardi.

Das Ergebnis:

In Familien, die 1989 mindestens einen Verwandten in der DDR hatten, stieg das Haushaltseinkommen in den folgenden sechs Jahren im Schnitt um 4,3 Prozent an. „Westdeutsche mit DDR-Kontakten verstanden es besser, die neuen Möglichkeiten im Osten zu nutzen“, heißt es in der Studie. Zudem stellen die Forscher fest: In Regionen, in denen der Anteil an Menschen mit grenzüberschreitenden Kontakten überdurchschnittlich hoch war, etwa in Ostholstein oder den Regionen Hagen und Hannover, stieg das Pro-Kopf-Einkommen bis 1995 insgesamt um satte 4,6 Prozent.

Begründet wird das höhere Einkommen mit Informationsvorsprüngen aufgrund guter und vertrauensvoller persönlicher Beziehungen. Mehr dazu beim Handelsblatt.

—————————————————-
Abo + Austausch: Feed, E-Mail, Facebook, Google+, Twitter, Xing, LinkedIn

Cynthia Breazeal über Social Robots

As a grad student, Cynthia Breazeal wondered why we were using robots on Mars, but not in our living rooms. The key, she realized: training robots to interact with people. Now she dreams up and builds robots that teach, learn — and play. At MIT, Cynthia Breazeal and her team are building robots with social intelligence that communicate and learn the same way people do.

Video (14 min.):