Thema: Tabletalk Europe

Asal Dardan bei BREITBAND über #MeTwo und #metoo

Asal Dardan bei BREITBAND über #MeTwo und #metoo

Vielstimmigkeit hört sich nicht an wie ein Kirchenchor. Das ist nicht harmonisch aufeinander abgestimmt. Da knallt’s auch. Das ist aber wichtig zu sehen, dass das nicht das Problem ist. Das Problem ist, Pluralismus und diese Vielstimmigkeit unterdrücken zu wollen.

––– Asal Dardan

An einem Tisch. Gespräche

Erklärungsversuch, 2018

Erklärungsversuch, 2018

Vor ein paar Tagen noch war ich auf dem Weg nach Leipzig, von einer verschneiten schwedischen Insel an der Peripherie jeglicher geografischer und politischer Relevanz, zum Herzen dessen, was unsere Gesellschaft derzeit am härtesten prüft. Auf Einladung des Aktionsbündnisses Verlage gegen Rechts fuhr ich zur Leipziger Buchmesse, um an einer Diskussion zum Thema „Über Rechte schreiben“ teilzunehmen, zusammen mit Liane Bednarz, Sascha Lobo und Andreas Speit. Später würde ich zusammen mit Christiane Frohmann und Michaela Maria Müller unser gemeinsames Projekt Tabletalk Europe vorstellen und mit der Autorin und Aktivistin Lesley-Ann Brown über ihr bald erscheinendes Buch Decolonial Daughter, Letters From A Black Woman To Her European Son sprechen.

Podcast: Das Ringen um Perspektive

Podcast: Das Ringen um Perspektive

Sendung vom 12.3.2016 auf reboot.fm

Bei der Diskussion um Geflüchtete erweist es sich als soziale und ästhetische Herausforderung, eine rational und emotional angemessene kommunikative Ausdrucksform zu finden. Christiane Frohmann und Michaela Maria Müller führen, um sich der Problematik anzunähern, ein Interview mit changierenden Rollen und Perspektiven, sie fragen und sprechen als Autorin, Journalistin, Verlegerin, Mutter, Frau und Mensch. Außerdem berichten sie von bisherigen Erfahrungen mit der Gesprächsreihe ›An einem Tisch‹, erzählen von Menschen, die sie getroffen und Texten, die sie geschrieben oder begleitet haben.

Interview: “Ich will die Strategie von Zeigen und Nichtzeigen begreifen”

Interview: "Ich will die Strategie von Zeigen und Nichtzeigen begreifen"

Das Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U) liegt im ehemaligen Güterbahnhof in Berlin-Moabit. In der Gemeinschaftsküche wird gerade Kaffee gekocht. Künstler und Kreative aus der ganzen Welt kommen dort zusammen. Einer der Fellows ist der syrische Künstler Khaled Barakeh. Zwischendurch telefoniert er mit den Projektmitarbeitern in Dubai, die grade seine Installation für die Atassi Foundation auf der Art Dubai aufbauen.