Wörtliche Betäubung: Wenn die Literatur zum Zahnarzt geht [Florian Felix Weyh, DLF Kultur]

»Der zurückgefahrene Stuhl, das schrille Bohrersirren, die einseitige Kommunikation – nicht einmal Erzählungen und Romane, die beim Zahnarzt spielen, sind behaglich. Doch ohne großen erzählerischen Aufwand lassen sich hier maximale Effekte erzielen.«

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