Katja Schönherr: »Alles ist noch zu wenig« – Die schattigen Seiten von Ehe und Familie [Eberhard Falcke, DLF]

»Inge ist gekränkt, Carsten genervt, Lissa rebelliert, Jens reicht es, Sabine hat einen Neuen, Thom hat Sabine und niemanden sonst. Dass bei alledem in Katja Schönherrs Roman auch noch Ost- auf Westbiografien stoßen, ist der reine Katastrophenluxus.« (Arche Verlag)

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