4 comments

  1. Gerda Jäger says:

    Also, jene Zeiten in denen es hieß: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“, sind imho vorbei, wobei dieser Spruch von mir vom Hintergrund vor dem er entstand (1945) losgelöst und benutzt wurde.
    Aber zum sog. „Guten Ruf“, was verbirgt sich denn dahinter?
    Wer am Besten und unauffälligsten die Ellbogen gebraucht, Karriere macht?
    Ich glaube nicht, dass man in wenigen Zeilen umschreiben kann, was nun denn eigentlich einen guten Ruf ausmacht, resp. dazu führt einen solchen zu gewinnen und diesen umzumünznen.
    Da ist es heutzutage schon einfacher, in den Zeiten der „Superstars“ sich einen schlechten Ruf zu verschaffen und diesen zu vermarkten, weil es zu viele Menschen mit schlechtem Geschmack gibt! ;-)

    … meine ich ein wenig augenzwinkernd.
    einen schönen Sonntag
    Gerda

  2. Oliver says:

    Guten Morgen!

    Iich mag falsch liegen, aber beim guten Erich Kästner drängt sich mir der Gedanke auf, dass er jenen Satz vielleicht ironisch gemeint haben könnte?

    Sommerliche Sonntagsgrüße …

  3. Gerda Jäger says:

    @ Oliver, .. der Gednake hat was …
    @ Bernd Sommerfeld, … der ist in Italien doch immer noch beliebt … oder habe ich da etwas nicht mitbekommen. Aber im Ernst, das Thema ist zu umfangreich, als dass es mit einem Nebensatz kommentiet gehört ;-)

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