Pinterest-Monitoring enthüllt auch das Vorgehen von Spammern

Auf t3n hat Falk Hedemann vor 2 Wochen beschrieben, wie man über Pinterest verbreitete Bilder einer bestimmten Website nachverfolgen kann. Das geht ganz einfach über die URL http://pinterest.com/source/XYZ – XYZ muss dabei ersetzt werden durch die URL der Website, für die ein Monitoring durchgeführt werden soll. Ein solches Monitoring lässt sich ferner auch mittels RSS-Feeds vereinfachen. Mehr dazu bei t3n.

Witzigerweise kann man sich auf diesem Wege auch anschauen, wie Spammer vorgehen, die arglose Nutzer auf ihre Website locken wollen. Denn Pinterest ist ob des Erfolges natürlich längst keine spam-freie Zone mehr. Ich habe einfach mal http://pinterest.com/source/youporn.com/ aufgerufen und kann Euch nur warnen: Obacht bei Starbucks-Angeboten ;)

  • naja, den tinyurl-Links traue ich nicht  würde ich nie draufklicken

  • Also draufklicken kann man schon – dazu sollte man sicherheitshalber Javascript deaktivieren und cookies vielleicht auch.