Antiker Beton aus dem Römischen Reich kann sich selbst reparieren

Antiker Beton aus dem Römischen Reich kann sich selbst reparieren

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»Seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler herauszufinden, was den Beton der Römer derart langlebig macht. Nun melden Wissenschaftler aus den USA, sie hätten das Geheimnis gelüftet: Kleine Kalkklumpen könnten dem Beton und Mörtel stabilisierende Eigenschaften verliehen haben, schreibt die Gruppe um Admir Masic vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in der Fachzeitschrift Science Advances. Versuche mit einer solchen Baustoffmischung enthüllten eine Art Selbstheilungskräfte. Bilden sich in dem Beton Risse, durch die Wasser rinnt, so entstehen kalkhaltige Mineralien, die die Hohlräume wieder ausfüllen können.«

(via)

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