Akteur*in: HR

ARTE-Doku: Die Macht der sanften Berührung

ARTE-Doku: Die Macht der sanften Berührung

»Berührungen prägen unser ganzes Leben. Sie machen uns zu sozialen Wesen und beeinflussen, wie wir Stress oder Schmerzen wahrnehmen, wem wir vertrauen, wen wir lieben. In einer Zeit des Social Distancing ergründen Forscher, welche Prozesse Berührungen in uns auslösen – und was mit uns passiert, wenn sie fehlen.«

HR-Doku: Hanau – Eine Nacht und ihre Folgen

HR-Doku: Hanau - Eine Nacht und ihre Folgen

»Der Mörder kam aus der Nachbarschaft: er erschoss neun junge Menschen aus rassistischen Motiven. Überlebende und Angehörige berichten, wie sie die Tatnacht und die Monate danach erlebt haben und wie sie sich gegen die Logik des Täters wehren, der sie zu Fremden in ihrer eigenen Heimat machen wollte. Seit jener Februarnacht kämpfen sie um das Andenken der Opfer und um die Aufklärung des Geschehenen …«

ARTE-Doku: Laos – Das Dorf über den Wolken

ARTE-Doku: Laos - Das Dorf über den Wolken

»Das Dorf Peryensang Mai im Nordwesten von Laos liegt hoch über den Wolken und ist schwer zu erreichen. Es ist eine exotische Welt, fast unberührt von moderner Zivilisation. Die Bewohner vom Volksstamm der Akha leben scheinbar in einer anderen Zeit: Sie sprechen eine Sprache, die keine Schrift kennt, und sie halten an ihren archaischen Bräuchen fest.«

ARTE-Doku: Mobile Zukunft – Die Stadt von morgen

ARTE-Doku: Mobile Zukunft - Die Stadt von morgen

»Stress, Stau, Schadstoffe: Der Stadtverkehr von heute braucht dringend eine Generalüberholung. Doch wie kommen wir in 30 Jahren von A nach B? In der Doku stellen Verkehrsforscher mithilfe von Virtueller Realität ihre Zukunftsszenarien vor. Viele futuristische Modelle – wie etwa Flugtaxis, emissionsfreie Verkehrsnetze oder selbstfahrende Autos – sind keinesfalls utopisch.«

ARTE-Doku: Ein halbes Leben in Tuschetien

ARTE-Doku: Ein halbes Leben in Tuschetien

»In der abgelegenen Bergregion Tuschetien im Nordosten Georgiens, an der Grenze zu Tschetschenien, wird die einzige Straße über den Pass erst befahrbar, wenn im Frühling der Schnee geschmolzen ist. Dann kehren die Tuschen in die Dörfer ihrer Vorfahren zurück, um dort die traditionellen Sommerfeste abzuhalten. Die Straße nach Tuschetien gehört zu den gefährlichsten Straßen der Welt.«