Der Bräutigam steht traditionell rechts vorm Altar, um zum Schutz die Schwerthand frei zu haben

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»Damals musste ein Mann seinen rechten Arm freihalten, um im Notfall sein Schwert ziehen zu können. Denn in dieser Zeit musste der Bräutigam während der Trauung Widerstand von der Familie der Braut oder anderen Rivalen erwarten. Deshalb wurde er grundsätzlich rechts positioniert. Aus dieser Zeit kommt übrigens auch der Brauch, einen Trauzeugen oder eine Trauzeugin an seiner Seite zu haben. Wenn der Bräutigam damals seine Braut aus dem Haus der Familie für die Vermählung ›entführen‹ wollte, brauchte er Unterstützung. Der ›beste Mann‹ war damals derjenige, der am besten mit dem Schwert umgehen konnte.«

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