Gusel Jachina: »Wo vielleicht das Leben wartet« – Wie ein bildgewaltiges Roadmovie [Olga Hochweis, DLF Kultur]

»›Wo vielleicht das Leben wartet‹ führt weit zurück in der Sowjetgeschichte. 1923 begleitet ein junger Eisenbahner einen Sanitätszug mit 500 elternlosen Kindern nach Usbekistan, um sie vor dem Hungertod zu retten. Am Ende triumphiert der Humanismus.« (Aufbau Verlag)

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