Jede*r dritte Deutsche fühlt sich bei der Lebensplanung gestresst – junge Menschen vor allem in ihrer Freizeit

»Aus der repräsentativen Umfrage des Instituts GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) im Auftrag der Stiftung geht hervor, dass sich bereits jeder dritte Deutsche (33 Prozent bei den Frauen und 35 Prozent bei den Männern) bei der eigenen Lebensplanung stresst. 2015 waren es 18 Prozent bei den Frauen und 22 Prozent bei den Männern. […] Am meisten gestresst fühlen sich junge Menschen in ihrer Freizeit. Das liege auch an der Dominanz des Internets, hieß es. Wie im Vorjahr belegt das Internet Platz eins bei den Freizeitaktivitäten (wenigstens einmal pro Woche). […] Auch durch den medialen Druck – in Bezug auf das Aussehen und das Verhalten – fühlen sich viele junge Leute gestresst (41 Prozent), während es bei der Gesamtbevölkerung nur 26 Prozent sind.«

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