Heinrich Schliemann wollte Troja finden und hat es bei der Suche zerstört

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»Die eigentliche Tragik dieses großen Amateurarchäologen ist: Bei seiner ungestümen Suche nach Homers Troja hat er zwar genau an der richtigen Stelle gegraben, aber viel zu tief. Gut 1000 Jahre zu weit ist Schliemann in die Vergangenheit vorgedrungen, zu einer Schicht, die man heute Troja II nennt. Dabei hat er die Reste der homerischen Stadt – nach heutiger Auffassung wohl Troja VI oder VIIa – zerstört.«

(via)


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